Kirchenentwicklung 2030 (K2030)

 
 im Dekanat Tauberbischofsheim
Ab dem Jahr 2026 werden die bestehenden zehn Kirchengemeinden aufgelöst und zu zwei neuen Kirchengemeinden zusammengeführt.
Für alle, die Interesse haben, über den Prozess der Kirchenentwicklung K2030 auf dem Laufenden zu bleiben, lädt unsere Diözesanstelle Odenwald-Tauber jeden Monat am zweiten Donnerstag zu einem Online-Treffen als Austauschplattform ein. Moderiert werden diese Treffen vom Leiter der Diözesanstelle Dr. Rainer Gehrig. Termine und Anmeldung unter www.dst-ot.de/termine
 

Die  Projektkoordination für den „Bereich Nord“ hat Dekan Thomas Holler
und für den "Bereich Süd" Pfr. Stefan Märkl
 Dr. Robert Koczy, Dekanatsreferent ist der lokale Projektkoordinator für beide Bereiche.
Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie auf der Seite der Erzdiözese Freiburg. 
 
Bis zum 1. Januar 2026 werden die bisherigen zehn Seelsorgeeinheiten zu zwei neuen Pfarreien zusammengelegt. Dafür stellte die Erzdiözese im März 2021 den dritten und abschließenden Entwurf vor. 
 
Der grüne Bereich (NORD) umfasst die sechs heutigen Kirchengemeinden:
  • Freudenberg
  • Wertheim
  • Külsheim-Bronnbach
  • Großrinderfeld-Werbach
  • Tauberbischofsheim
  • Königheim
Weitere Infos finden Sie hier
 
 
Der gelbe Bereich (Süd) umfasst die vier heutigen Kirchengemeinden:
    • Grünsfeld-Wittighausen
    • Lauda-Königshofen
    • Boxberg-Ahorn
    • Krautheim-Ravenstein-Assamstadt